Marvin und Jonas machen gerade eine Ausbildung im Tiefbau. Jonas ist im 2., Marvin schon im 3. Lehrjahr.

Wie sieht euer Tag aus, was sind typische Aufgaben?

Jonas: In der Früh verteilt der Capo die Aufgaben. Das ist ganz unterschiedlich.

Marvin: Bei mir ist es in letzter Zeit viel Verdichten mit der Walze. Oder auch mit dem Bagger Gräben für den Baustrom herrichten.

Jonas: Ich fahre auch Maschinen, bin aber noch mehr im Graben.

Was hat sich seit dem ersten Lehrjahr geändert?

Marvin: Man fängt am Anfang klein an. Man muss viel lernen, ist vor allem im Graben. Man darf aber auch schon Maschinen fahren, die kleinen Maschinen eben. Dann sieht man, wie das funktioniert, und übernimmt immer mehr Verantwortung.

Was muss man für euren Beruf mitbringen?

Marvin: Man muss sich auf jeden Fall auch für die Technik interessieren, die in den Maschinen steckt. Man darf sich aber auch nicht zu schade sein, sich in den Graben zu stellen und etwas Handwerkliches zu machen.

Was macht euch an der Ausbildung Spaß?

Jonas: Sie ist sehr abwechslungsreich. Man hat nicht immer die gleiche Arbeit, sondern steht mal im Graben, fährt mal Bagger, fährt mal Walze…

Marvin: Man lernt bei der Ausbildung auch viel Drumrum, nicht nur Tiefbau. In der Ausbildung geht es auch mal um Metall, Mauern, Holzbau…

Würdet ihr die Ausbildung wieder machen?

Beide: Auf jeden Fall!

Gibt es etwas, was ihr bei HÖBEL speziell gut findet?

Marvin: Mir war wichtig, dass es keine so große Firma ist. Man hat noch einen Bezug zur Firmenleitung und auch die Kollegen kennt man fast alle, zumindest vom Sehen.

Jonas: Das ganze Arbeitsklima ist richtig gut beim Höbel. Ich war davor schon in einer Ausbildung, da war das komplett anders. Nicht so familiär.

 

Foto: Marvin (auf der Walze), Jonas (vor der Walze)